Mit diesen 5 Tipps stoppst du deine Aufschieberitis

Komm doch endlich mal in die Pötte. Das sage ich mir, wenn ich wieder mal Sachen aufschiebe und aufschiebe und aufschiebe…

Das können Geburtstagsgrüße sein, die ich so lange aufschiebe, bis der Geburtstag nun wirklich lange vorbei ist und selbst eine „Nachträglich alles Gute“-Karte nicht mehr zieht. Oder aber auch wichtige Termine bei der Bank oder der Papierkram für die Steuer oder die Versicherung.

 

Alles Mögliche landet auf der langen Bank und stapelt sich! Und dann weiß ich manchmal gar nicht, wo ich noch anfangen soll. Und schiebe auch das Anfangen auf!

 

Ergeht es dir manchmal auch so? Dann habe ich jetzt ein paar Tipps für dich, wie du deine Aufschieberitis im Zaum halten kannst und mit dem ganzen Stapel Aufgaben besser umgehst:

 

  1. Habe nur EINEN Notizzettel! Ja, nur einen. Keine 10 im Händy und noch 20 post it’s irgendwo anders. Schaffe dir einen Ort an, an dem du alles reinschreibst.
    Ich kann dir da das Konzept des Bullet Journaling sehr ans Herz legen. Es ist ein wenig Arbeit am Anfang, aber es wird dir so sehr helfen die Übersicht zu behalten. Eine Jahresübersicht wird runtergebrochen in Monatsübersichten in Wochenübersichten und jede unerledigte Aufgabe nimmst du einfach mit. Da bleibt alles zusammen.

 

  1. Streiche!! Wenn du Aufgaben, die du eigentlich noch erledigt haben wolltest, aber irgendwie nie so wichtig waren, nicht zum Überleben brauchst, dann streiche sie. Und zwar mit viel Schwung und Elan und einem dicken Grinsen. Weg damit.

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  1. Gib ab! Ganz ehrlich, wenn deine To Do Liste zu lang ist, dann ist sie zu lang. Gestehe dir das auch mal ein. Und versuche Aufgaben abzugeben. Vielleicht hat eine Freundin, dein Partner oder jemand anders Zeit, dir unter die Arme zu greifen, wenn du das Problem schilderst. Du hast anderen bestimmt auch schonmal geholfen. Das ist keine Schwäche! Frage direkt nach. Nicht auch noch das Nachfragen aufschieben!

 

  1. Was bleibt jetzt noch übrig von dem anfänglichen Berg? Und womit fängst du jetzt an? Natürlich mit dem wichtigsten. Denn wenn du das dann schonmal geschaffst hast, dann kannst du dir schon auf die Schulter klopfen und ist eigentlich egal, was der Tag sonst noch bringt. Eat the frog first!

 

  1. Es ist alles gleichwichtig? Dann schreibe je eine Aufgabe auf einen Zettel und schmeiße sie in eine Schüssel, Topf, Jutebeutel und ziehe einen Zettel. Und die Aufgabe auf diesem Zettel führst du aus, egal was drauf steht und ob du dazu gerade Lust hast. Nicht zu lange drüber nachdenken und wieder ins Aufschieben verfallen, sondern machen.

So, und jetzt fange nichts anderes an und schiebe die Umsetzung dieser Tipps wieder auf, sondern fang jetzt an!

 

 

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